Anträge

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Mithilfe von Anträgen kann jedes Mitglied die Partei verändern. Anträge durchlaufen einen vorgegebenen Zyklus, bevor sie zur Wahl stehen.

Wie sehen Anträge aus?

Ein Antrag besitzt eine Überschrift, eine detaillierte Beschreibung, ein Bild, einen Autor und eine Kategorie.

Satzung der PdAD: §14.4.1 Änderungen an der Programmatik benötigen auch hier eine einfache Mehrheit, wobei ein homophobischer, antisemitischer oder rassistischer, sowie faschistischer oder imperialistischer Antrag ausgeschlossen wird.

Beispiel eines Antrages im Parteiportal:

So sieht ein Antrag in der Webanwendung aus. Dieser Antrag hat die innerparteiliche Wahl gewonnen.

Welche Art von Zyklus durchleben Anträge?

Nachdem ein Antrag gestellt wurde, wird er vom Parteivorstand auf seine Satzungskonformität überprüft. In dieser Phase kann ein Antragsteller seinen Antrag noch zurückziehen.

Danach sucht der Antrag Unterstützer. Interessierte können den Antrag unterstützen. Erhält der Antrag genügend Unterstützer, so geht es für ihn weiter - wenn nicht, wird der Antrag beendet und nicht weiter verfolgt. Ein ähnlicher Antrag darf aber zu einem späteren Zeitpunkt wieder gestellt werden.

Wenn der Antrag genug Unterstützer gefunden hat, steht er eine Woche zur Diskussion. Auch Kommentare können Likes bekommen, und wenn ein konstruktiver Kommentar die Hälfte an Likes bekommt, die der Antrag an Unterstützer hat, so muss die des Kommentares gewünschte Änderung in den Antrag aufgenommen werden. So können trotz direkter Demokratie Kompromisse gebildet werden!

Danach steht der Antrag einen Tag zur Wahl und jedes Mitglied hat das Recht abzustimmen.

Die Ergebnisse stehen sofort danach zur Verfügung.

Das Ergebnis eines Antrags in der App.